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Gage
by Ron Morisson //

zeichnung = minimales ich / du
hintergrund
= lebensraum / umstände
pose
= charakter


gage zitiert die seltenen aber umso erheiternden momentchen in der das sein, ohne wenn und aber, ohne denken, ohne entwicklung – mit jegliche erdenklichen dummität seinen schatten übertreffen kann. gage und gegengage ist hier keine frage sondern karma, schicksal oder einfach nur der puristische versuch seiner kindlichen leichtlebigkeit freien lauf zu lassen.

kann morisson zeichnen ?! – nein, kann er nicht. will er aber auch nicht. wozu auch – wir leben immerhin im zeitalter der digitalen digitalisierung und clonerei. selbst geklonte menschen gibt es bereits. heutzutage wird alles digitialisiert und geklonet – nur gage nicht. gage ist ein handzeichnungsergebnis. zumindest zum teil. weil auch gage zum digital geboren wurde. und warum das ganze ?! – weil es durchaus mal zu einem versuch, oder einen moment der veranlassung geben kann, in der situationsbedingt-, emotional kindliche – ich machs jetzt, energie in form von kreativ greifbaren fixierungen – sich einfach manifestieren wollen. gage ist ein produkt aus realität, einem maximalen sonnenschein aus freude, und der unbefangenheit des moments.

FAZIT: gage – ist ein gelungen kurzes aber intensive potpourrie vom leben. entstehen, shopen, lieben und verstricken. nach dem motto nur nicht den „faden“ verlieren.

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